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SV Weiersbach 1949 e.V.

Willkommen auf unserer Homepage

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Ich heiße alle Sportfreunde herzlich willkommen auf der Website des Sportvereins Weiersbach.

Auf unserer Webseite wollen wir den SV Weiersbach vorstellen und über aktuelle Ereignisse im Verein informieren.

Sollten Sie Anregungen, Kritik oder Fragen haben, so können Sie mir gerne eine E-Mail an die Adresse  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. schreiben.


Viel Spaß auf den Seiten des SV Weiersbach!

Günter Decker

1. Vorsitzender

 

VfR Baumholder - SV Weiersbach 2:1 (1:0)

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Für den SV Weiersbach war es das vorerst letzte „echte“ Derby in der Bezirksliga. So richtig gefallen haben dürfte es freilich den Wenigsten. „Nix Besonderes", gab beispielsweise der Zweite Vorsitzende der VfR Dieter Heinz der Nahe-Zeitung lapidar zu Protokoll. Und damit hatte er nicht ganz Unrecht. Zu wenig geschah in den 90 Minuten auf dem Kunstrasenplatz im Brühlstadion, das einer besonderen Erwähnung bedurft hätte.

Die seit der Winterpause von Jörg Marcinkowski und Oliver Koerdt (als Co) trainierten Baumholderer gaben von Beginn an den Ton an. Allerdings dauert es 32 Minuten, bis Lukas Decker zum 1:0 traf. Und das nicht einmal regulär: Der Ball hatte nämlich bereits die Torauslinie überschritten, bevor der entscheidende Passgeber ihn zurück ins Spiel beförderte. Dies blieb vom Schiedsrichter zum Pech für die Schweden jedoch unbemerkt. Die Gastgeber schoben danach den Regler weiter nach oben, doch etwas Zählbares sprang dabei nicht heraus. Für leichte Störgeräusche sorgte schließlich Christopher Maul. Der wurde in der 41. Minute vom VfR-Torwächter Michael Szymura im Strafraum zwar strafstoßwürdig zu Fall gebracht, alleine den Schiedsrichter interessierte dies erneut herzlich wenig; er entscheid lieber auf „Ball gespielt“.

Nach der Pause machte Baumholder weiter Druck und erzielte in Person des pfeilschnellen Karsten Bühl in der 55. Minute das 2:0. Der 2:1-Anschlusstreffer durch Kapitän Maul (Vorarbeit Andreas Müller) gelang den Weiersbachern erst in der 88. Minute, sodass die Aufholjagd letztlich nur von kurzer Dauer war. Für den SVW, der der Musik mehr oder weniger bereits die ganze Saison hinterherlief, ist das Kapitel Bezirksliga damit auch rechnerisch beendet.

 

SV Weiersbach - SG Disibodenberg 2:5 (1:2)

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Wieder einmal gut mitgehalten. Doch davon kann man sich bekanntlich nichts kaufen. Erneut machten zu viele krasse Fehler eine eigentlich gute Leistung zunichte.

Durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Marc-Philipp Alles und Oliver Chomiak musste Trainer Dawitschek sein Team auf zwei Positionen umstellen. Für Alles hütete Pascal Lauer das Tor, im Sturm lief Andreas Müller erneut als einzige Spitze auf. Nach überstandener Grippe zurück ins Team kam hingegen Jens Werle. Die erste halbe Stunde gestalteten die Schweden ausgeglichen, bis die SG aus Odernheim und Duchroth mit einem blitzschnellen Angriff über Top-Scorer Benjamin Schmell die SVW-Abwehr aushebelten und das 0:1 erzielten. Nur drei Minuten später folgte das 0:2 durch Marcel Dreesbach. Der kleinste Mann auf dem Platz erzielte nach einem Eckball einen Kopfballtreffer. Doch die Antwort der Weiersbacher erfolgte postwendend. Dawitschek, der sich selbst überraschenderweise im linken Mittelfeld aufgeboten hatte, attackierte den unsicheren Disibodenberger Abwehrspieler früh und leitete somit einen schönen Spielzug über Andreas Müller ein, den SVW-Kapitän Christopher Maul sehenswert vollendete. Nach der Halbzeit blieb Weiersbach hungrig und markierte in Person von Andreas Müller in der 50. Minute den 2:2-Ausgleich. Diesmal schlug jedoch der Gast direkt zurück. Benjamin Schmell überlupfte dabei den ansonsten glänzend aufgelegten Pascal Lauer, der kurz darauf noch einen unberechtigten Elfmeter halten konnte. Als der designierte Absteiger drauf und dran war, die Partie erneut zu drehen, machte Schiedsrichter Ralf Dick den Rot-Schwarzen allerdings erneut einen Strich durch die Rechnung, indem er eine klare Abseitsstellung von Tim Kreuscher nicht ahndete.

 

SV Winterbach - SV Weiersbach 5:1 (2:0)

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Dass der SV Weiersbach gegen den Tabellenvierten aus Winterbach, dazu noch auswärts, am Ende quasi chancenlos die Heimreise antreten würde, verwunderte angesichts der bisherigen Bilanz gegen die Top 5 der Bezirksliga Nahe kaum jemand. Matteo Kunz, der nun bereits 19 Tore auf seinem Konto nachweisen kann (7., 36., 58.), Michael Stangenberg (52.) und Jonas Kunz (74.) ballerten einen 5:0-Vorsprung für die Gastgeber heraus. Einen Ehrentreffer gönnten sie den Gästen. Mehr oder weniger freuen durfte sich Oliver Chomiak (90.). Der Aufsteiger hat nun vier Punkte Rückstand auf Rang zwei. Weiersbach hingegen kann nach dem Sieg des VfL Simmertal und nunmehr neun Punkten Rückstand auf diesen wohl endgültig für die Bezirksklasse planen.

Durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Martin Speicher und Benjamin Werle musste Trainer Dawitschek personell umstellen. Andreas Müller agierte als einzige Spitze im 4-1-4-1-System, Burak Bahcivan gab den „Staubsauger“ hinter der offensiven Viererkette. Die erste Großchance des Spiels hatte Jens Morio bereits nach gut fünf Minuten. Seine Direktabnahme verfehlte das Ziel jedoch weit. Kurz darauf wurde Christopher Maul im gegnerischen Strafraum zu Fall gebracht, das Foul blieb allerdings ungeahndet. Diese beiden Aktionen wurden dem SVW zum Verhängnis. Denn im direkten Gegenzug nutzte Matteo Kunz eine Unstimmigkeit zwischen Marc-Philipp Alles und zwei seiner Vorderleute zum 1:0-Kopfballtreffer. In der Folgezeit neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend, bis ein erneuter Patzer der Weiersbacher Hintermannschaft Kunz zweiten Treffer ermöglichte. Diesmal bekam er den Ball nach einem zu kurz geratenen Rückpass auf dem Silbertablett serviert.

 

SV Weiersbach - VfL Simmertal 2:1 (0:0)

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Zwei Minuten genügten dem SV Weiersbach, um eine mittelmäßige Bezirksliga-Partie letzten Endes doch noch zum Erfolg werden zu lassen. Am Ende musste allerdings noch einmal gezittert werden.

Die Geschichte der ersten Halbzeit ist schnell erzählt. Beiden Mannschaften war die Verunsicherung aufgrund der prekären Tabellensituation deutlich anzumerken. Nachdem sie sich eine halbe Stunde lang weitestgehend neutralisiert hatten, kam der SVW jedoch besser ins Spiel und avancierte bis zum Pausentee zur spielbestimmenden Mannschaft. Die erste richtig gute Torgelegenheit spielten sich hingegen die Gäste heraus. VfL-Mittelfeldmann Patrick Lanz vergab aus kürzester Distanz mit dem Kopf. Binnen zwei Minuten brachten dann Christopher Maul (72.) und Michael Werle (73.) den Vorletzten zwar unerwartet, aber dennoch verdient in Führung. Maul gelang es dabei, einen Pass aus dem Halbfeld nach mehrmaligem Ballverlust schließlich doch noch unter Kontrolle zu bringen und aus 16 Metern zu verwerten. Werles ebenso verunglückte Flanke schlug dagegen direkt im Tor der Simmertaler ein.

Nach zwei deutlichen Pleiten zuletzt konnte der Tabellenvorletzte damit doch noch einmal Morgenluft wittern im Kampf um den Klassenerhalt. Sechs Spieltage vor Schluss betrug der Abstand zum Drittletzten sechs Punkte.

 

SV Medard - SV Weiersbach 6:0 (4:0)

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Nach der Klatsche gegen die Eintrach Bad Kreuznacht musste unser SVW auch in Medard (zurzeit auf Platz 2 der Bezirksliga) sechs Gegentreffer hinnehmen. Trainer Martin Dawitschek hatte das Spielsystem auf Libero umgestellt, Jens Werle rückte für den angeschlagenen Jeremy Harris auf die Manndecker-Position. Der abwesende Marc-Philipp Alles wurde im Tor von Keeper Pascal Lauer vertreten. Die Gastgeber übernahmen direkt nach dem Anpfiff die Kontrolle über das Spiel und dominierten das Geschehen auf dem Rasen nach Belieben. Nach nur fünf Minuten stellte der SV Medard seine Torgefährlichkeit unter Beweis und die Platzherren gingen mit 1:0 in Führung. Bis zur Pause schlug der stärkste Sturm der Liga (73 Tore in 23 Spiele) noch dreimal zu und das Spiel schien zu dem Zeitpunkt bereits entschieden. Unsere Elf brachte bis dahin nur wenig zu Stande: In Abwehr, Mittelfeld und Sturm fehlte in Halbzeit Eins jegliche Ordnung, viele wichtige Zweikämpfe gingen verloren, der Spielaufbau klappte nicht und die Heimmannschaft hatte leichtes Spiel. Frustrierend: Ein klares Foulspiel an SVW-Akteur Jens Morio im gegnerischen Strafraum wurde vom Unparteiischen nicht geahndet. Etwas besser lief es dann nach der Pause: Die Weiersbacher fanden besser ins Spiel und erarbeiteten sich einige Chancen, der Anschlusstreffer wollte jedoch nicht gelingen. Der SV Medard hingegen brachte die Kugel noch zweimal im SVW-Gehäuse unter und zeigte sich auch danach noch immer torhungrig. Schlussmann Pascal Lauer war bei allen sechs Gegentreffern chancenlos. "Die Einstellung der Mannschaft muss sich ändern", forderte Dawitschek im Hinblick auf das nächste Spiel gegen den VfL Simmertal.
 


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